Vollwärmeschutz (WDVS)
Die Fassade wird mit einem Wärmedämm-Verbundsystem gedämmt: Dämmplatte, Armierung und Oberputz. Bei ungedämmten Außenwänden die wirksamste Maßnahme.
Weniger Heizkosten, ein wärmeres Zuhause und ein Haus, das seinen Wert behält. Wir dämmen die Gebäudehülle: die Fassade mit Vollwärmeschutz (WDVS), das Dach, die Kellerdecke und, wo es außen nicht geht, von innen. In Ingolstadt, im Landkreis Eichstätt und Umgebung, aus einer Hand vom Gerüst bis zum Oberputz.


Ein ungedämmtes Haus verliert seine Wärme vor allem über Außenwände und Dach. Genau dort setzen wir an: Wir dämmen die Fassade mit Vollwärmeschutz (WDVS), also einem Wärmedämm-Verbundsystem, dämmen das Dach oder die oberste Geschossdecke und die Kellerdecke. Wo die Fassade erhalten bleiben muss, dämmen wir von innen.
Welche Maßnahmen bei Ihrem Haus am meisten bringen und in welcher Reihenfolge, legt ein Energieberater fest. Wir arbeiten mit Energieberatern aus der Region zusammen und stellen den Kontakt her.
Fünf Stellen, an denen ein Haus am meisten Wärme verliert. Was davon bei Ihnen sinnvoll ist, klärt die Energieberatung.
Die Fassade wird mit einem Wärmedämm-Verbundsystem gedämmt: Dämmplatte, Armierung und Oberputz. Bei ungedämmten Außenwänden die wirksamste Maßnahme.
Dämmung zwischen den Sparren und zusätzlich darunter, damit keine Wärmebrücken über die Sparren bleiben. Wird der Speicher ausgebaut, entsteht dabei gleich Wohnraum.
Wird der Dachboden nicht bewohnt, dämmen wir die oberste Geschossdecke. Eine der günstigsten Maßnahmen mit großer Wirkung.
Wenn die Fassade bleiben muss, etwa bei Denkmalschutz oder Fachwerk: Dämmung von innen mit einem dafür geeigneten System.
Die Kellerdecke wird von unten gedämmt, der Sockel außen. Kalte Fußböden im Erdgeschoss werden spürbar wärmer.
Alles zu Aufbau, Dämmstoffen und Kosten: Vollwärmeschutz (WDVS)
Die Dämmung von Fassade, Dach oder Kellerdecke ist eine geförderte Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle (Bundesförderung für effiziente Gebäude, Antrag beim BAFA). Stand Oktober 2026 gibt es dafür 15 % Zuschuss. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 % auf den Teil der Kosten dazu, der über 30.000 € liegt.
Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden, und ein Energieeffizienz-Experte muss eingebunden sein. Alternativ gibt es die steuerliche Förderung für energetische Sanierung, aber nicht zusammen mit dem Zuschuss.
Förderbedingungen ändern sich. Verbindlich ist der Stand beim BAFA zum Zeitpunkt Ihres Antrags.
Kurz anrufen oder schreiben. Wir kommen zum kostenlosen Aufmaß und schicken ein schriftliches Angebot.