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BytyqiVerputz und Trockenbau

Energetische Sanierung in Ingolstadt

Weniger Heizkosten, ein wärmeres Zuhause und ein Haus, das seinen Wert behält. Wir dämmen die Gebäudehülle: die Fassade mit Vollwärmeschutz (WDVS), das Dach, die Kellerdecke und, wo es außen nicht geht, von innen. In Ingolstadt, im Landkreis Eichstätt und Umgebung, aus einer Hand vom Gerüst bis zum Oberputz.

Wärmebild desselben Hauses nach der Dämmung: Wände und Dach bleiben kühl blau, nur die Fenster sind warm
Wärmebild eines ungedämmten Hauses: Wände und Dach geben viel Wärme ab und leuchten gelb-orange
vorhernachherSymbolbild (KI)

Was zur energetischen Sanierung gehört

Ein ungedämmtes Haus verliert seine Wärme vor allem über Außenwände und Dach. Genau dort setzen wir an: Wir dämmen die Fassade mit Vollwärmeschutz (WDVS), also einem Wärmedämm-Verbundsystem, dämmen das Dach oder die oberste Geschossdecke und die Kellerdecke. Wo die Fassade erhalten bleiben muss, dämmen wir von innen.

Welche Maßnahmen bei Ihrem Haus am meisten bringen und in welcher Reihenfolge, legt ein Energieberater fest. Wir arbeiten mit Energieberatern aus der Region zusammen und stellen den Kontakt her.

So läuft eine energetische Sanierung ab

  1. EnergieberatungDer Energieberater sieht sich Ihr Haus an, legt die Maßnahmen fest und stellt den Förderantrag, bevor ein Auftrag vergeben wird. Den Kontakt stellen wir her.
  2. Aufmaß vor OrtWir messen Fassade, Dach und Details auf und prüfen den Untergrund. Das Aufmaß ist kostenlos.
  3. Angebot mit StartterminSie bekommen ein schriftliches Angebot mit festem Starttermin.
  4. AusführungGerüst, Dämmung, Armierung und Putz aus einer Hand. Das Gerüst stellen wir selbst.
  5. AbnahmeWir gehen jede Fläche gemeinsam mit Ihnen ab, bevor wir abrechnen.

Was wir dämmen

Fünf Stellen, an denen ein Haus am meisten Wärme verliert. Was davon bei Ihnen sinnvoll ist, klärt die Energieberatung.

Vollwärmeschutz (WDVS)

Die Fassade wird mit einem Wärmedämm-Verbundsystem gedämmt: Dämmplatte, Armierung und Oberputz. Bei ungedämmten Außenwänden die wirksamste Maßnahme.

Dach: Zwischen- und Untersparrendämmung

Dämmung zwischen den Sparren und zusätzlich darunter, damit keine Wärmebrücken über die Sparren bleiben. Wird der Speicher ausgebaut, entsteht dabei gleich Wohnraum.

Dachgeschossdecke

Wird der Dachboden nicht bewohnt, dämmen wir die oberste Geschossdecke. Eine der günstigsten Maßnahmen mit großer Wirkung.

Innendämmung

Wenn die Fassade bleiben muss, etwa bei Denkmalschutz oder Fachwerk: Dämmung von innen mit einem dafür geeigneten System.

Kellerdecke und Sockel

Die Kellerdecke wird von unten gedämmt, der Sockel außen. Kalte Fußböden im Erdgeschoss werden spürbar wärmer.

Alles zu Aufbau, Dämmstoffen und Kosten: Vollwärmeschutz (WDVS)

Förderung

Die Dämmung von Fassade, Dach oder Kellerdecke ist eine geförderte Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle (Bundesförderung für effiziente Gebäude, Antrag beim BAFA). Stand Oktober 2026 gibt es dafür 15 % Zuschuss. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 % auf den Teil der Kosten dazu, der über 30.000 € liegt.

Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden, und ein Energieeffizienz-Experte muss eingebunden sein. Alternativ gibt es die steuerliche Förderung für energetische Sanierung, aber nicht zusammen mit dem Zuschuss.

Förderbedingungen ändern sich. Verbindlich ist der Stand beim BAFA zum Zeitpunkt Ihres Antrags.

Per WhatsApp schreiben 0174 386 18 05